Cherries, Pearls and Red Lips

Pin Up Cherry Dress

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Sometimes I feel like people expect me to be the perfect housewife. Like baking, cooking and all that junk. Wanting a working man and kids. wearing clothing inspired by an era of housewifes this might seem logical, but it’s mainly stereotypic. And this image is quite the opposite to what I want and what I am. My food is usually edible, but I don’t know a lot of recipes and I sure as hell wouldn’t stay home with the kids – cleaning, washing, cooking – to wait for my husband to get home. At the moment the life I want to have doesn’t even include kids (but I’m only 16, so this, of course, might change). But surely I’ll never want to stay home, because my partner earns enough. I mean seriously, I don’t mind people doing this, but I wouldn’t want this myself. If I’d like to stay home all day long, I’d do it because I already earned enough money. Anyway people seem to connect my clothing with the era it is inspired by.

There are more things I could complain about, but I rather focus on the other side. I think Pinup Girls, Rockabellas and girls dressing 50s inspired are actually quite informed about this time and on the feminist side. And – at least in my expirience there are more feminist women in this scene than in my normal milieu. And I’m glad I got to know these girls, they are independent, dressing their own way and doing what they want.

Of course, I do have prejudices about people as well, but I try to reduce them and be open and less judging towards people I don’t know anything about. Whenever I catch myself judging someone I know nothing about, I stop it. And it works quite well so far. How do you handly prejudices – your own and those about you?

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10 thoughts on “Cherries, Pearls and Red Lips

  1. Wonderful dress!
    I actually never connected wearing such clothes nowadays with being typical housewife of 50s. I think it looks womanish and beautiful and a girl who wears such clothes is confident about her looks and just wants to look girly and pretty:)
    When I was blonde I felt or heard few times some prejudice from other people. This people thought I’m pretty and blonde so I’m very stupid.

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    • Thank you, dear. (:
      Yes, that’s so true as well, a good friend of mine is blonde (very light blonde) and she’s one of the best students at my school, still a lot of people tease her due to her hair colour…

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  2. Deine Schuhe <3 <3 <3 Und natürlich ist das Kleid auch sehr hübsch.
    Ich wäre übrigens nie auf den Gedanken gekommen, solche Kleider mit der Geisteshaltung von damals zu assoziieren. Freilich war die Rolle der Frau eine andere, viel haushaltsfixierter; ich bin aber sicher, dass es auch in den 50ern einige emanzipierte Damen gab, die einen Beruf und eigenes Geld hatten. Vielleicht wurden sie von den sogenannten Vorzeigefrauen (deren Depressionsraten aufgrund der Stagnation und mangelnden Erfüllung übrigens rasant anstiegen) auch beneidet – wenn Dich das Thema interessiert, empfehle ich Dir das Buch "Der Weiblichkeitswahn" von Betty Friedan.
    Btw: mein Kleiderschrank sieht ähnlich aus und ich liebe meine Originale aus den 50ern, 60ern (z.T. 70ern) – selbst genäht habe ich so etwas zwar noch nie, aber vielleicht traue ich mich über eines Deiner Schnittmuster :)

    Lieben Gruß!

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  3. Also das Kleid liebe ich ja wie du weißt und die Bilder sind super schön!
    Tatsächlich bin ich eine von diesen Hausfrauen. ;) Ich arbeite ja schon seit ein paar Jahren, wie du weißt, aber wenn ich Kinder habe, möchte ich wenn möglich zuhause bleiben. Nicht, weil mein Partner genug verdient, sondern weil ich es das wichtigste finde, seine Kinder aufwachsen zu sehen und sie nicht 8 Stunden am Tag in die Schule zu schicken. Viele Leute haben da heute nicht mehr die Möglichkeit zu, weil wir einfach finanziell gesehen kaum noch Alleinernährer haben oder Leute einfach einen sehr hohen Lebensstandard erwarten. Ich halte mich selbst für sehr unabhängig. Im Moment bin ich die Gutverdienerin zuhause und mein Mann und ich teilen uns mein Einkommen. Später wird sich das wohl ändern und dann werde ich mich denke ich nicht abhängig von meinem Mann fühlen. Viel mehr sind wir eine Familie in der jeder seinen Teil übernimmt und Haushalt und Erziehung gehören da absolut zu. Zumal es natürlich heute auch viele Möglichkeiten gibt, von zuhause aus zu arbeiten. Ich kann den Wunsch, eigenständig zu sein, sein eigenes Geld zu verdienen etc sehr gut verstehen und habe früher vorrangig auch so gedacht (auch wenn ich immer Kinder haben wollte). Ich finde es immer noch schön, zu sehen, dass ich für das was ich tue Geld bekomme und mir mein Leben so selbst finanziere. Aber in einer Familie kann das meiner Meinung nach auch anders laufen, ohne dass man ein kleines Heimchen ist, dass winkend mit Hackbraten im Ofen auf den Mann wartet. ;) Ich übertreibe natürlich und pauschalisiere, (damit es nicht noch viel länger wird), aber das was heute von vielen Feministinnen angestrebt wird, wird von vielen Frauen, die ich kenne, im Nachhinein bedauert. Meine Mutter z.B. war alleinerziehend, berufstätig, volle Stelle. Eigentlich immer. Und das was sie am meisten bedauert (und ich auch manchmal) ist dass sie so wenig Zeit mit uns Kindern hatte und das habe ich schon häufig von Eltern gehört, die entweder nicht die Möglichkeit hatten, viel zuhause zu sein oder halt höhere finanzielle Ziele hatten.
    Ich weiß, dass du auf etwas anderes hinaus wolltest, aber gerade wenn es um Kinder geht, finde ich es schade, wenn Mütter (oder Eltern generell) die Karriere vorne an stellen. Und ja, es gibt auch “Zwischenformen” zwischen absoluter Karriere- und Hausfrau und natürlich auch arbeitende Mütter, die sich toll um ihre Kinder kümmern (jede Menge sogar!), aber ich denke du weißt, worauf ich hinaus will. ;)
    So, jetzt ist es etwas viel geworden, du kennst mich. ^^ Jeder kann so leben wie er mag, finde ich, aber ich finde es manchmal sehr schade, dass man heute von oben herab behandelt oder als ein unterwürfiges Frauchen dargestellt wird (nicht von dir, sondern allgemein), weil man in der Kindererziehung seine Hauptaufgabe sieht und keine hohen Karriereziele hat.
    Mit Vorurteilen hat wohl jeder zu kämpfen. Inzwischen kann ich sowas, wenn es nicht von Familie und Freunden kommt, gut ignorieren. Bei anderen Leuten hoffe ich einfach, dass sie mir die Chance geben, mit ihren Vorurteilen aufzuräumen. Das versuche ich zumindest immer, wenn ich merke, dass ich welche entwickel. ;)
    Liebe Grüße :)

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    • Danke dir. (: Und vor allem danke für deine Meinung. (Bevor ich alles lese, schon mal: ) Ich wollte jetzt, wie du sicher seißt, niemanden angreifen und finde es vollkommen okay, wenn man als Hausfrau (oder -mann) lebt, nur die Vorurteile gehen mir eben gegen den Strich.
      Ja, da stimme ich dir vollkommen zu, wenn man Kinder hat, sollte sich die Karriere dem anpassen, man hat ja (in den meisten Fällen) entschieden, dass man jetzt nicht mehr alleine sein Ding durchzieht. Generell ist es natürlich auch okay, wenn man keine hohen Karrierebestrebungen hat (ich persönlich will auch keine Geschäftsführung etc. von einem Großunternehmen übernehmen), sondern sich lieber auf Familie und Kinder besinnt (nur finde ich, das sollte inzwischen fpr den Mann ebenso gelten). Meine Mutter hat auch (so weit ich mich erinnere) immer ganztags gearbeitet und ich zumindest fand’ das gut so, war eben immer im Kindergarten oder Hort (und noch früher bei einer Tagsmutter) und hatte halt mehr mit gleichaltrigen zu tun.
      Generell, sollte es jedem freistehen, wie er sich entfaltet, solange er andere damit nicht einschränkt und nicht über alles zu urteilen.
      Ganz vielen Dank für deine lange Antwort, ich kann einiges komplett unterschreiben, also wenn was falsch rüber kam, tut’s mir leid. (;
      Liebe Grüße

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      • Quatsch, da kam nicht unbedingt was falsch rüber, ich denke nur, dass von vielen ein wichtiger Aspekt vergessen wird. Brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich fands übrigens auch toll im Hort, aber ob das wirklich das beste für ein Kind ist, ist in vielen Fällen einfach fraglich. Und deinen letzten Satz sehe ich absolut auch so, Kinder werden nur leider häufig übersehen, bzw. man merkt gar nicht, auf welche Art Kinder eingeschränkt werden.

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  4. Pingback: Recap of 2015 & Plans for 2016 | teepüppchen

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